Zum Inhalt springen

Frauen und Kirche:15.02.–12.03.2026: Ausstellung „GUT.KATHOLISCH.QUEER“

Vielfalt in Kirche sichtbar machen: Als kfd Aachen weisen wir auf eine Fotoausstellung über Glauben, Identität und das Sichtbarwerden queerer Lebensrealitäten in kirchlichen Räumen hin.
Ausstellung »GUT.KATHOLISCH.QUEER«
Datum:
5. Feb. 2026

Ausstellung:
GUT.KATHOLISCH.QUEER – Für eine Kirche ohne Angst
Eine Porträtserie mit Mitgliedern von #OutInChurch
Fotograf: Martin Niekämper
📍 Citykirche Mönchengladbach

Die Ausstellung ist vom 15. Februar bis 12. März 2026 in der Citykirche Mönchengladbach zu sehen. In eindrucksvollen, sehr persönlichen Bildern gibt sie queeren Menschen aus der katholischen Kirche Raum, sichtbar zu werden, ihre Erfahrungen zu teilen und Fragen zu stellen – an Kirche, Gesellschaft und an uns selbst. Was bleibt nach all den Jahren – ein „pinkgewaschener pastoraler Scheinheiligenschein“? Wie viel Respekt und Akzeptanz ist Wirklichkeit?

Begleitet wird die Ausstellung von Gottesdiensten, Gesprächen und Diskussionsabenden. Mitglieder von #OutInChurch werden vor Ort sein. Wir von QuiBA hoffen, dass die Ausstellung ein Ort des Austauschs, der Ermutigung und der gemeinsamen Suche nach einer Kirche sein kann, in der Menschen ohne Angst leben und glauben können.

Begleitprogramm zur Ausstellung:

15.2. | 20 Uhr: Segensgottesdienst zum Valentinstag für Paare
20.2. | 18 Uhr: Vernissage, 19:30 Uhr Vortrag "Gendergerechte Sprache in Kirche und Lirtugie"

26.2. | 18 Uhr: Podiumsdiskussion mit Mitgliedern von #OutInChurch,
Moderiert von Yasmin Raimundo, Geistliche Leiterin der kfd Aachen

01.3. | 20 Uhr: Queerer Gottesdienst mit Perspektiven zur Ausstellung
08.3. | 20 Uhr: Queerer Gottesdienst mit Perspektiven zur Ausstellung
12.3. | 18 Uhr: Finissage mit Martin Niekämper

 

Als kfd Diözesanverband Aachen engagieren wir uns in der AG Queer im Bistum Aachen, weil Kirche nicht neutral bleiben darf, wenn Menschen ausgegrenzt werden.

Auch wenn wir als Frauenverband selbst Teil einer binären Geschlechterlogik sind, sehen wir es als unsere Verantwortung, diese Strukturen kritisch zu hinterfragen, neue Konzepte zu entwickeln und uns aktiv zu verändern.

„Wir stellen uns solidarisch an die Seite queerer Menschen und wir wollen selbst ein sichtbar queerer Ort sein: ein Ort, an dem Vielfalt gelebt und Macht reflektiert wird, weil Menschsein vielfältig und dabei wunderschön ist.“
– Yasmin Raimundo, Geistliche Leiterin der kfd Aachen

Veranstaltungstipp 26.2. | 18 Uhr

3 Bilder