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kfd Diözesanversammlung verabschiedet Geistlichen Leiter Heinz Herpers

In der Diözesanversammlung der kfd im Bistum Aachen am 16.10.2017 verließ Heinz Herpers den Diözesanverband. Nach zwölfeinhalb Jahren als Geistlicher Leiter der kfd legte er sein Amt im Vorstand nieder.

2017-10-16 DVers Heinz Herpers empfängt Segen

Das Amt, dass Herpers als Priester bei der kfd stets ehrenamtlich bekleidet hatte, wurde ihm per Akklamation, also durch Applaus der Delegierten, übertragen. Nach langen Überlegungen sei es nun für ihn an der Zeit, Abschied zu nehmen, so Herpers. In der gemeinsamen Eucharistiefeier spendete ihm seinen „Tandempartnerin“ Annette Diesler, hauptamtliche Geistliche Leiterin, einen Segen für seine weiteren Wege.

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Willkommenskultur im Verband

17 05 20 Willkommenkultur Gruppenbild kleinIn einer Kooperationsveranstaltung zwischen dem Kolpingwerk und der kfd Aachen haben sich Mitglieder aus beiden Verbänden mit ihrer Willkommenskultur auseinander gesetzt.

17 Frauen und Männer kamen  am Samstag den 20.5.2017 zusammen, um mitzudenken und zu lernen, wie eine Willkommenskultur in ihrem Verband aussehen kann.

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Ein Amt mit Zukunft - auch für Frauen

17 05 04 Gottesdienst zum Tag der Diakonin
Ein Amt mit Zukunft - auch für Frauen. So war der diesjährige Tag der Diakonin überschrieben.

Der Diözesanverband der kfd Aachen und der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen hatte zu einem Gottesdienst um 18.00 Uhr in die Kirche St. Vincentius Wegberg-Beeck eingeladen.

Etwa 80 Frauen und auch einige Männer waren dieser Einladung gefolgt. Eindrucksvoll erzählten Frau Angela Müller (Gemeinschaft St. Egidio) und Frau Brigitte Schmitz (Geistliche Leiterin des kfd Regionalverbands Krefeld-Meerbusch und Trauerseelsorgerin) von ihren persönlichen Berufungen und ihrem gelebten Engagement.

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Rechtspopulismus ist keine Alternative!

17 04 28 kfd Diözesanvorstand zur Wahl„Die AfD ist für uns kfd-Frauen nicht wählbar“

In der Diözesanversammlung der kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands) im Bistum Aachen am 23.03.2017 beschäftigten sich die 50 Delegierten unter anderem mit den Positionen der Parteien zur Landtagswahl. Dabei kam es vor allem darauf an, die Ansätze der Parteien mit den Forderungen der kfd abzugleichen.

Die Ergebnisse der Auseinandersetzung werden in den nächsten Wochen bei den kfd-Gruppen vor Ort durch eine Plakataktion „Rechtspopulismus ist keine Alternative! kfd-Frauen wählen eine offene, solidarische Gesellschaft“ und mit Handzetteln mit der Aufforderung, bei der Landtagswahl für die Positionen der kfd zur Wahl zu gehen, weitergetragen und für weiteren politischen Diskurs sorgen.

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Jenseits von Rechts

17 03 08 Jenseits von Rechts 003

Alle demokratischen Kräfte sind jetzt gefordert

200 Frauen und Männer diskutierten in der Aachener Citykirche den wachsenden Erfolg und Einfluss von Rechtspopulisten

Zwei Wahlen stehen 2017 an: zum Landtag im Mai und zum Bundestag im September. Die Töne, die bereits jetzt im Wahlkampf angeschlagen werden, lassen wenig Gutes erwarten. So werden zum Beispiel Minderheiten diskriminiert und politische Konzepte zu ihrer Ausgrenzung stark gemacht. Mehr noch: Im Windschatten dieses Getöses zieht ins eine Programmatik ein, die ein Zurück zur Gesellschaft der 50-er Jahre bedeutet. Längst überwunden geglaubte Vorstellungen zu den Rollen von Frau und Mann werden da laut, auch zur Entwicklung und Erziehung von Kindern.

Zeit, sich damit intensiv zu beschäftigen, sollen demokratisch erarbeitete Errungenschaften der letzten Jahre und Jahrzehnte für die Gleichstellung von Frauen und Männern nicht unter die Räder kommen. Dieser Auffassung sind auch die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) im Bistum Aachen und das Frauennetzwerk der StädteRegion Aachen und luden zur Diskussion am Abend des Weltfrauentages am 8. März in die Aachener Citykirche ein. 

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