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kfd unterstützt Maria 2.0

Die Initiatorinnen wollen mit Maria 2.0 sichtbar machen, dass Frauen in der Kirche außen vor sind, d.h. von Leitungsaufgaben weitgehend ausgeschlossen sind und weder Diakonin noch Priesterin werden dürfen. Deshalb wollen sie eine Woche lang die Kirche nicht betreten, eben außen vor bleiben, und auch keine ehrenamtlichen Tätigkeiten ausüben. Ein zweites Thema ist der Missbrauchsskandal. Es wird Zeit, dass sich etwas ändert!!

Plakat Bild Maria 2.0An vielen Orten finden sich Unterstützer_innen für die Aktion Maria 2.0.
Auch die kfd greift die Aktion vielerorts auf.
Neben Aktionen in 

  • Aachen-Eilendorf, Sonntag, 26.05.19, ab 11 Uhr vor St. Severin
    und
  • Düren, Sonntag 12.05.19, ab 10.30 Uhr, Ahrweilerplatz vor der St. Anna Kirche

wird der Diözesanverband das Themenforum „Den Menschen dienen“ des Bistumsprozesses im Aktionszeitraum nutzen, um auch unseren Bischof auf das Anliegen von Maria 2.0 aufmerksam zu machen.

  • Termin: Samstag, 18.05.19, 9.00 Uhr vor der Bischöflichen Marienschule Mönchengladbach, Marienburger Straße

Unterzeichnen Sie die Online-Petition und kommen Sie zu den Aktionen!

Aus der Petition:
Aufgrund der bekannten und unbekannten massenweisen sexuellen Gewalt durch Amtsinhaber der katholischen Kirche sehen wir uns zum Handeln aufgefordert. Wir glauben, dass die Struktur, die Mißbrauch begünstigt und vertuscht auch die ist, die Frauen von Amt und Weihe und damit von grundsätzlichen Entscheidungen und Kontrollmöglichkeiten in der Kirche ausschließt.

Mehr zur Initiative "Maria 2.0" erfahren Sie hier: www.mariazweipunktnull.de

Zum Plakat

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