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kfd Diözesanversammlung tagte im März

2018 03 12 kfd DiözesanversammlungIm März fand die Diözesanversammlung der kfd im Bistum Aachen im Oswald-von-Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath statt, an der 40 Delegierte der Regionalebenen der kfd aus dem ganzen Bistum teilnahmen.

Am Vormittag befasste sich die Versamm-lung mit den Berichten zur Arbeit des Vorstands.

Großen Diskussionsbedarf gab es zu den von Bischof Dieser ausgerufenen synodalen Dialog- und Veränderungsprozess „Heute bei dir“. Ausgiebig und kontrovers wurde über die Vorgehensweise und Einladungsform des Prozesses bis zum aktuellen Zeitpunkt diskutiert. Die Versammlung einigte sich per Abstimmung darauf, dass Bischof Dieser auch mit möglichst vielen kfd-Frauen ins Gespräch kommen und dazu an den Tisch von vielen kfd-Gruppen eingeladen werden solle. Die Delegierten regten an, sich mit Gruppen oder auch einzeln - als kfd-Frauen erkennbar - an diesem Prozess zu beteiligen und Großveranstaltungen zu besuchen.

Ein weiterer inhaltlicher Aspekt war ein Bericht vom Ökumenischen Ämterkongress in Osnabrück. Den dort beschlossenen sogenannten Osnabrücker Thesen schloss sich auch der Diözesanverband per Beschluss der Diözesanversammlung an.

Der Diözesanvorstand teilte im Weiteren mit, dass er in diesem Jahr den Fokus auf einen guten Kontakt zu den kfd-Gruppen und -Regionen legen möchte und daher bereits begonnen hat, deren Vorsitzenden bzw. Ansprechpartnerinnen per Telefon zu kontaktieren. 

Der Vorschlag, dass sich die Regionen an der Vorbereitung der Diözesanversammlung beteiligen sollen, wurde gerne angenommen. Die Region Aachen-Stadt wird den Vorstand daher bei der Vorbereitung der nächsten Diözesanversammlung im Herbst unterstützen und so sicherstellen, dass auch die Themen der Regionalebene ausreichend berücksichtigt werden.

Ein weiterer Fokus des Diözesanvorstands liegt auf der Vorbereitung des Themas „Stille Heldinnen“. Im November ist die gleichnamige Foto-Ausstellung von HelpAge im Nell-Breuning-Haus geplant. Die Porträts von Großmüttern aus Afrika zeigen, mit welcher Würde und welchem Mut diese Frauen für die Zukunft ihrer Enkelkinder kämpfen. Doch auch in unserem Diözesanverband gibt es Frauen, die jeden Tag enorme Anstrengungen unternehmen, um ihren Alltag zu stemmen. Exemplarisch wird der Diözesanvorstand einige dieser Frauen interviewen und sie in einer November-Ausgabe der „nah dran“ vorstellen.

Vor dem gemeinsamen Mittagessen blieb noch Zeit für einen intensiven Austausch zwischen den Regionen. Die Delegierten konnten von ihren gelungenen Aktionen auf Regionalebene berichten und erhielten die Möglichkeit, von der guten Arbeit anderer Regionen zu lernen.

Nach dem Mittagessen feierte Annette Diesler, Geistliche Leiterin des Diözesanverbands, gemeinsame mit den Delegierten einen Wortgottesdienst zum Thema Frieden. Es wurden Friedensnobelpreisträgerinnen vorgestellt.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Abschlusses der Mitgliederwerbekampagne. Das Kampagnenteam hatte Filme und Reportagen vorbereitet und in Kinoatmosphäre bei Sekt und Knabbereien konnten die Delegierten die Erfolge der Kampagne feiern. Zum Abschluss erklang das Kampagnenlied mit dem Bewusstsein: Das Werben um neue Mitglieder wird weiter gehen.

Vera Koerfer, stellvertretende Diözesanvorsitzende

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