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kfd übergibt alte Handys an missio

handyuebergabe kfd missio Foto missio Annika ReischDer kfd Diözesanverband beteiligt sich an der Sammelaktion von missio, bei der alte, ausrangierte Handys, die in so vielen Haushalten in Schubladen schlummern, wieder einem neuen Kreislauf zugeführt werden. Die allein bei der Diözesan-versammlung abgegebenen Handys wurden nun an missio übergeben. Auf dem Foto v.l.n.r.: Marie-Theres Jung, Diözesanvorsitzende kfd Aachen, Anke Reermann, missio-Referentin, Dr. Eva-Maria Hertkens, Kampagnenleiterin missio, Dr. Gregor von Fürstenberg, missio-Vizepräsident, Nina Rau, kfd Geschäftsführerin.

Mit der Aktion werden alte Handy entweder aufbereitet, um wieder in Gebrauch genommen werden zu können. Das soll dem Trend entgegen wirken, dass vermeintlich alle zwei Jahre ein neues Smartphone her muss, was letztlich unsere Ressourcen über Gebühr belastet. 

Oder aber die Altgeräte werden fachkundig zerlegt und die enthaltenen wertvollen Rohstoffe wie Gold oder Coltan werden wieder dem Produktionszyklus neuer Geräte zugeführt. Beide Ansätze dienen dem Umwelt- und Klimaschutz.

Den Service übernimmt in Zusammenarbeit mit missio das Unternehmen mobileBox, das sich wiederum bereit erklärt hat, einen Großteil der Erlöse der Aktion Schutzengel von missio zuzuführen. 

So unterstützt jedes abgegebene alte Handy Familien in Not, zum Beispiel in Traumazentren im Osten der DR Kongo, in denen erfahrene Therapeuten den Opfern des Bürgerkriegs – unter anderem um die Rohstoffe für unsere Handys – seelischen und medizinischen Beistand leisten und neuen Mut geben.

Die Aktion läuft weiter, es können also nach wie vor Handys abgegeben oder Sammelstellen eingerichtet werden.

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